Episode 20 – Der Tod in Videospielen

Der Tod ist ein schwieriges Thema. Von Abschied, Verlust und Trauer. Der Tod konfrontiert uns als immerwährendes Schicksal, das über unser aller Leben thront. Irgendwann trifft es uns alle. Wie ist dieses gesellschaftlich, kulturell und philosophisch bedeutsame Thema in Videospielen umgesetzt? Was bedeutet es in Games zu sterben? Wie gehen Spiele damit unterschiedlich um? Diese…

Episode 20 – Der Tod in Videospielen

Der Tod ist ein schwieriges Thema. Von Abschied, Verlust und Trauer. Der Tod konfrontiert uns als immerwährendes Schicksal, das über unser aller Leben thront. Irgendwann trifft es uns alle. Wie ist dieses gesellschaftlich, kulturell und philosophisch bedeutsame Thema in Videospielen umgesetzt? Was bedeutet es in Games zu sterben? Wie gehen Spiele damit unterschiedlich um? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Tod in Videospielen behandeln Mollin, Rico & Andi in dieser Waterfall-Rising-Folge.
Die Unterschiede reichen von einfachen Level-Neustarts in Jump ’n’ Runs, über den elementaren Bestandteil des Sterbens in Spielen mit hohem Schwierigkeitsgrad wie Dark Souls oder gar dem kompletten Verlust einer gestorbenen Videospielfigur in Story-Games wie Heavy Rain, Until Dawn oder Mass Effect. Der Tod begleitet uns also auch ständig in der Videospielwelt. Dabei gibt es auch einige Spiele wie die Assassin’s Creed-Reihe, die mit dem Scheitern durch Kontexte innerhalb der Story noch mal ganz andere Richtungen einspielen oder auch Spiele wie The Stanley Parable, die das Thema narrativ in einer Meta-Ebene selbst diskutieren.
Neben diesem Hauptthema besprechen wir zu Beginn etwas die Lage der aktuellen digitalen Messen und Präsentation in der schwierigen Covid-19-Zeit. Kritik, Anregungen und eure Meinungen sind natürlich immer gerne gesehen und werden im Podcast vorgelesen. Schreibt uns und folgt uns auf Twitter, Instagram, YouTube, iTunes oder Spotify. Viel Spaß!

Episode 11 – Das Böse der Videospielwelt

Bösewichte gehören zu wichtigsten Elementen einer Geschichte. Sie stellen den Gegenpol des Helden dar, bewegen ihn zu seiner Heldenreise und zementieren ihn in seiner Motivik. Und so ist es nur logisch, dass eine Geschichte nicht nur mit einem ausdifferenzierten Hel-den, sondern auch mit einem gut geschriebenen Bösewicht enorm wachsen kann. Nachvoll-ziehbares Handeln, eine komplexe Ideologie oder eine ausführliche Hintergrundgeschichte können den Bösewicht zu unserem heimlichen Helden machen.
Was macht aber genau einen guten Bösewicht aus? Und was sind unserer Meinung nach gute Bösewichte in Videospielen bzw. welche Spiele mit welchen Bösewichten haben wir überhaupt gespielt und wurden dort ihre Rolle gut oder eher schlecht umgesetzt? Und viel-leicht ist die Einteilung in Helden und Bösewichte, in Schwarz und in Weiß auch nicht immer so einfach. Ist ein guter Bösewicht überhaupt ein Bösewicht? Wo liegen die Grenzen? Ein facettenreiches Thema, das Mollin, Rico und Andi in dieser Waterfall-Rising-Ausgabe disku-tieren.
Wie ist eure Meinung? Was sind eure Lieblingsbösewichte in Videospielen? Was zeichnet einen guten Bösewicht aus und welchen Bösewicht empfindet ihr als richtig schlecht? Lasst es uns hören, Kritik und Meinungen zur Folge sind immer gerne gesehen. Bevor es aber zu diesem Hauptthema geht, reden wir, wie immer, zu Beginn über erzählenswertes und viel-leicht weniger erzählenswertes aus den letzten Wochen.
Viel Spaß beim Anhören!

Episode 11 – Das Böse der Videospielwelt

Bösewichte gehören zu wichtigsten Elementen einer Geschichte. Sie stellen den Gegenpol des Helden dar, bewegen ihn zu seiner Heldenreise und zementieren ihn in seiner Motivik. Und so ist es nur logisch, dass eine Geschichte nicht nur mit einem ausdifferenzierten Helden, sondern auch mit einem gut geschriebenen Bösewicht enorm wachsen kann. Nachvollziehbares Handeln, eine komplexe Ideologie…