Episode 22 – Videospiel Soundtracks

Musik in Videospielen – Games sind kaum ohne eine Form von musikalischer Untermalung denkbar. Ob epische Orchester-Inszenierungen, schrille Bit-Sounds oder reduzierte Klavierklänge. Seit Anbeginn der Videospielgeschichte ist die Musik ein ständiger Begleiter dieser Kunstform und trägt die emotionale Wirkung über unsere Oren in unsere Gefühlszentren. Durch die Musik gruseln wir uns in Horrorspielen, unser Puls steigt in nervenaufreibenden Action-Sequenzen oder wir verlieren uns in den Weiten großer Rollenspielwelten. Daher nehmen wir uns dem Thema in der 22. Ausgabe unseres Waterfall-Rising-Podcasts an. Natürlich können wir nicht alle Spiele, alle Genres oder alle Zeitepochen der Videospielgeschichte und die dazugehörige Musik ausführlich behandeln. Deshalb reden wir vor allem über unsere persönlichen Lieblinge, über unsere individuellen Vorlieben und die Art und Weise wie wir über die Videospiel-Soundtracks denken und wie wir diese persönlich einordnen.

Natürlich sind wie alle keine Profis und können daher über Musik nur auf einem sehr profanen-Niveau sprechen, aber nichts desto trotz versuchen wir im Rahmen unser Möglichkeiten über die emotionale Wirkung, die Art und Weise des Einsatzes und der Vielfalt von Musik in Videospielen zu sprechen.

Abseits dessen diskutieren wir zu Beginn noch über die dritte Staffel der deutschen Netflix-Serie Dark, Andi berichtet kurz von seinen Erfahrungen mit The Last of Us Part 2 sowie Rico und Mollin, die das FMV-Game Death Come True gespielt haben.

Was sind eure Lieblingssoundtracks? Welche Spiele haben euch durch die Musik besonders emotional berührt oder welche Soundtracks findet ihr gar so gut, dass ihr sie abseits der Spiele anhört und die euren Alltag begleiten? Kritik, Anregungen und eure Meinungen sind natürlich immer gerne gesehen und werden im Podcast vorgelesen. Schreibt uns folgt uns auf Twitter, Instagram, YouTube, iTunes oder Spotfiy. Viel Spaß!

Episode 22 – Videospiel Soundtracks

Musik in Videospielen – Games sind kaum ohne eine Form von musikalischer Untermalung denkbar. Ob epische Orchester-Inszenierungen, schrille Bit-Sounds oder reduzierte Klavierklänge. Seit Anbeginn der Videospielgeschichte ist die Musik ein ständiger Begleiter dieser Kunstform und trägt die emotionale Wirkung über unsere Oren in unsere Gefühlszentren. Durch die Musik gruseln wir uns in Horrorspielen, unser Puls…

Episode 11 – Das Böse der Videospielwelt

Bösewichte gehören zu wichtigsten Elementen einer Geschichte. Sie stellen den Gegenpol des Helden dar, bewegen ihn zu seiner Heldenreise und zementieren ihn in seiner Motivik. Und so ist es nur logisch, dass eine Geschichte nicht nur mit einem ausdifferenzierten Hel-den, sondern auch mit einem gut geschriebenen Bösewicht enorm wachsen kann. Nachvoll-ziehbares Handeln, eine komplexe Ideologie oder eine ausführliche Hintergrundgeschichte können den Bösewicht zu unserem heimlichen Helden machen.
Was macht aber genau einen guten Bösewicht aus? Und was sind unserer Meinung nach gute Bösewichte in Videospielen bzw. welche Spiele mit welchen Bösewichten haben wir überhaupt gespielt und wurden dort ihre Rolle gut oder eher schlecht umgesetzt? Und viel-leicht ist die Einteilung in Helden und Bösewichte, in Schwarz und in Weiß auch nicht immer so einfach. Ist ein guter Bösewicht überhaupt ein Bösewicht? Wo liegen die Grenzen? Ein facettenreiches Thema, das Mollin, Rico und Andi in dieser Waterfall-Rising-Ausgabe disku-tieren.
Wie ist eure Meinung? Was sind eure Lieblingsbösewichte in Videospielen? Was zeichnet einen guten Bösewicht aus und welchen Bösewicht empfindet ihr als richtig schlecht? Lasst es uns hören, Kritik und Meinungen zur Folge sind immer gerne gesehen. Bevor es aber zu diesem Hauptthema geht, reden wir, wie immer, zu Beginn über erzählenswertes und viel-leicht weniger erzählenswertes aus den letzten Wochen.
Viel Spaß beim Anhören!

Episode 11 – Das Böse der Videospielwelt

Bösewichte gehören zu wichtigsten Elementen einer Geschichte. Sie stellen den Gegenpol des Helden dar, bewegen ihn zu seiner Heldenreise und zementieren ihn in seiner Motivik. Und so ist es nur logisch, dass eine Geschichte nicht nur mit einem ausdifferenzierten Helden, sondern auch mit einem gut geschriebenen Bösewicht enorm wachsen kann. Nachvollziehbares Handeln, eine komplexe Ideologie…