Episode 27 – Open-World-Spiele

Große Welten, zahlreiche Nebenaufgaben und ein mannigfaltiges Angebot an Freizeitaktivitäten – damit allein gewinnt heute kein Entwicklerstudio mehr einen Preis. Was vor 20 Jahren noch eine Seltenheit in einer Masse an geradlinig inszenierten Story-Games war, ist mittlerweile zu einem Standard-Produkt mit abgeschmackter Formel geworden. In den letzten Jahren wurden wir mit Open-World-Games quasi überrollt: Assassin’s Creed Odyssey, Red Dead Redemption 2, Horizon Zero Dawn, Fallout 76, Death Stranding, Marvel’s Spider Man, Far Cry 5, Metal Gear Survive, Destiny 2, The Division 2, Final Fantasy XV, Yakuza 0, Ghost of Tsushima, Days Gone & in diesem Jahr sollen noch Watch Dogs Legion und Cyberpunk 2077 erscheinen. Auch mit Blick auf die Zukunft scheint die Menge an Open-World-Games nicht abzuebben.
Grund genug für uns, um uns diesem Thema mal ausführlich zu widmen. Wie stehen wir zu Open-World-Spielen? In welche Welt haben wir uns verloren und Unmengen an Lebenszeit hineingesteckt? Und welche Arten von Open-Worlds sind es, die uns so sehr Spaß bereiten und was wiederum kritisieren wir?
Natürlich können wir nicht jedes Open-World-Spiel in aller Ausführlichkeit behandeln und haben viele auch gar nicht gespielt, sodass wir hier nur einen groben Querschnitt abdecken können. Aber lasst uns doch eure Lieblings-Open-World-Games hören und welches Open-World-Gamedesign ihr bevorzugt und am liebsten spielt. Kritik, Anregungen und eure Meinungen sind natürlich immer gerne gesehen und werden im Podcast vorgelesen. Schreibt uns und folgt uns auf Twitter, Instagram, YouTube, iTunes oder Spotify. Viel Spaß!

Episode 27 – Open-World-Spiele

Große Welten, zahlreiche Nebenaufgaben und ein mannigfaltiges Angebot an Freizeitaktivitäten – damit allein gewinnt heute kein Entwicklerstudio mehr einen Preis. Was vor 20 Jahren noch eine Seltenheit in einer Masse an geradlinig inszenierten Story-Games war, ist mittlerweile zu einem Standard-Produkt mit abgeschmackter Formel geworden. In den letzten Jahren wurden wir mit Open-World-Games quasi überrollt: Assassin’s…

Episode 11 – Das Böse der Videospielwelt

Bösewichte gehören zu wichtigsten Elementen einer Geschichte. Sie stellen den Gegenpol des Helden dar, bewegen ihn zu seiner Heldenreise und zementieren ihn in seiner Motivik. Und so ist es nur logisch, dass eine Geschichte nicht nur mit einem ausdifferenzierten Hel-den, sondern auch mit einem gut geschriebenen Bösewicht enorm wachsen kann. Nachvoll-ziehbares Handeln, eine komplexe Ideologie oder eine ausführliche Hintergrundgeschichte können den Bösewicht zu unserem heimlichen Helden machen.\r\nWas macht aber genau einen guten Bösewicht aus? Und was sind unserer Meinung nach gute Bösewichte in Videospielen bzw. welche Spiele mit welchen Bösewichten haben wir überhaupt gespielt und wurden dort ihre Rolle gut oder eher schlecht umgesetzt? Und viel-leicht ist die Einteilung in Helden und Bösewichte, in Schwarz und in Weiß auch nicht immer so einfach. Ist ein guter Bösewicht überhaupt ein Bösewicht? Wo liegen die Grenzen? Ein facettenreiches Thema, das Mollin, Rico und Andi in dieser Waterfall-Rising-Ausgabe disku-tieren.\r\nWie ist eure Meinung? Was sind eure Lieblingsbösewichte in Videospielen? Was zeichnet einen guten Bösewicht aus und welchen Bösewicht empfindet ihr als richtig schlecht? Lasst es uns hören, Kritik und Meinungen zur Folge sind immer gerne gesehen. Bevor es aber zu diesem Hauptthema geht, reden wir, wie immer, zu Beginn über erzählenswertes und viel-leicht weniger erzählenswertes aus den letzten Wochen.\r\nViel Spaß beim Anhören!

Episode 11 – Das Böse der Videospielwelt

Bösewichte gehören zu wichtigsten Elementen einer Geschichte. Sie stellen den Gegenpol des Helden dar, bewegen ihn zu seiner Heldenreise und zementieren ihn in seiner Motivik. Und so ist es nur logisch, dass eine Geschichte nicht nur mit einem ausdifferenzierten Helden, sondern auch mit einem gut geschriebenen Bösewicht enorm wachsen kann. Nachvollziehbares Handeln, eine komplexe Ideologie…